
Wie die Zeit vergeht …
Unsere Geschichte
Seit mehr als 270 Jahren in Familienbesitz.
Was eine „Schwaig“ ist
Der Name „Schwaig“ kommt vermehrt im Wechselland vor und stammt aus dem Mittelhochdeutschen. Er bedeutet eine feste Unterkunft für Mensch und Tier. Das Wechselgebiet ist das letzte Gebirge der Ostalpen vor der großen Ebene — Burgenland und Ungarn — und besteht aus Urgestein: Gneis, Glimmer und Quarz. Die höchste Erhebung ist der Hochwechsel mit 1.783 Höhenmetern und bildet die Grenze zwischen Niederösterreich und der Steiermark.
Zeitleiste
Wie die Zeit vergeht
1750
Fünf Bauern aus Mönichkirchen erwerben am 2. November das Gebiet der Mönichkirchner Schwaig von der Herrschaft Aspang unter Graf Pergen und errichten eine kleine Unterkunft für Viehhüter sowie fünf Stallungen für das Weidevieh.
um 1850
Die erste gemauerte Unterkunft auf der Schwaig entsteht und dient dem Senner und seiner Familie als Herberge — bis heute die Grundmauern des Berggasthofs bzw. die Räumlichkeit der Gaststube.
um 1900
Eine Veranda wird ergänzt. Zu dieser Zeit wird auf der Schwaig bereits Wintersport ausgeübt.
1936
Der Berggasthof wird nochmals renoviert und aufgestockt.
1970–2006
Marianne und Franz Stern führen den Gasthof.
seit 2006
Die Wirtschaft wird von Barbara und Andreas Raml übernommen und nochmals generalsaniert. Seit Anbeginn befindet sich das Haus in Familienbesitz.
„Komm als Gast und geh als Freund"
Von den fünf ursprünglichen Stallungen sind bis heute zwei erhalten geblieben. Sie wurden liebevoll zu unseren beiden Almhütten umgebaut — Nostalgie von damals trifft auf das Alm-Leben von heute.
Almgenuss mit Herz
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